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Häufig gestellte Fragen zum Heubedampfer

Inhaltsverzeichnis

Effekte des Bedampfens auf das Heu und die Wirkung beim Pferd

Den passenden Heubedampfer finden

Wissenswertes rund um das Bedampfen

Wissenswertes im Stall

Anlieferung & Zahlung

Regelmäßige Pflege Ihres Heubedampfers

Heubedampfer SOS - Erste Hilfe




Effekte des Bedampfens auf das Heu und die Wirkung beim Pferd

Haygain hat eine Reihe von Studien durchgeführt. Diese lesen Sie hier.

Einige Pferdebesitzer wässern das Heu als Alternative zum Bedampfen. Allerdings werden Bakterien und Schimmelsporen im Heu dadurch nicht abgetötet. Lediglich der Staub wird ausgewaschen.

Weitere Alternativen zu bedampftem Heu sind die Fütterung mit Heulage oder Silage (vielen Pferden schlagen diese jedoch auf die Verdauung, und Pilze etc. können ebenfalls enthalten sein) oder die Fütterung mit Heucobs.

Beim Bedampfen werden nahezu alle Bakterien und Schimmelsporen im Heu abgetötet, die potenzielle Allergene für Pferde darstellen können. Außerdem ist bedampftes Heu nur leicht feucht und nicht richtig nass. Dadurch kann das bedampfte Heu bis zu 24 Stunden (bei Lagerung innerhalb des Haygain-Koffers) nach dem Bedampfen bedenkenlos gefüttert werden. Nasses Heu sollte deutlich schneller verfüttert bzw. aufgebraucht werden. Der Wasserverbrauch beim Bedampfen ist außerdem um ein Vielfaches niedriger als der beim Wässern.

Außerdem fressen viele Pferde das bedampfte Heu sehr viel lieber als das gewässerte Heu, da unter anderem die Aromastoffe und Nährstoffe im Gegensatz zu gewässertem Heu nicht herausgewaschen werden.

Die Bedampfung des Heus hat keinen Einfluss auf die Mineral- und Proteingehalte im Heu. Wasserlösliche Kohlenhydrate können durch das Bedampfen etwas reduziert werden.
Der Zuckergehalt ändert sich durch das Bedampfen nur marginal.
Das durch den Haygain bedampfte Heu eignet sich insbesondere für Pferde mit Atemwegserkrankungen wie COB, RAO, IAD. Auch bei Pferden mit Stauballergien etc. ist die Fütterung von bedampftem Heu empfehlenswert. Aber auch alle anderen Pferde profitieren von bedampftem Heu.
Das ist sehr unterschiedlich. Atemwegsprobleme hängen von vielen verschiedenen Faktoren ab. Die Raufutterqualität ist nur eine Stellschraube im Management von atemwegserkrankten Pferden. Auch die Haltung und Bewegung, wie auch die tierärztliche Betreuung des Pferdes sind Faktoren, die zu beachten sind. Daher können wir nicht genau sagen, wann Sie eine Veränderung bei Ihrem Pferd erkennen. In der Regel lassen sich aber recht zügig Veränderungen erkennen.
Die Fütterung von bedampftem Heu hat keine bekannten Nebenwirkungen. Auch gesunde Pferde können mit bedampftem Heu gefüttert werden.
Nein, das bedampfte Heu hat in der Regel keine negativen Nebenwirkungen auf den Verdauungstrakt. Kotwasser entsteht manchmal bei der Fütterung von bewässertem Heu, was möglicherweise mit den potenziell höheren Keimgehalten im bewässerten Heu zu tun haben kann. Da es für Kotwasser aber diverse Auslöser gibt, ist es nicht immer einfach, die Ursache dafür zu finden. (In unserem Blogbeitrag zu Kotwasser lesen Sie mehr.) Bedampftes Heu kann aber durch die verbesserte hygienische Qualität die Verdauungsprozesse unterstützen.
In NRW kann man beispielsweise bei der Landwirtschaftskammer bzw. bei der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt Nordrhein-Westfalen (LUFA) Heu untersuchen lassen. Auch in den anderen Bundesländern gibt es meist durch die Landwirtschaftskammer Untersuchungsmöglichkeiten. Dort können im darauf spezialisierten Labor Futterproben auf Inhaltsstoffe, Bakteriengehalt und Schimmelpilze untersucht werden.

Den passenden Heubedampfer finden

Das kommt auf den Heubedarf Ihres Pferdes an. Grundsätzlich kann man mit 1,75 kg Heu pro 100 kg Körpergewicht beim Pferd rechnen. Bei 500 kg Körpergewicht ergibt dies z.B. einen Tagesbedarf von 8,75 kg Heu.

Der Haygain HG-One hat ein ungefähres Fassungsvermögen von ca. 6 kg Heu, je nach Beschaffenheit und Ernte. Dies kann regional variieren. Beim Haygain HG600 sind es ca. 12 kg, beim Haygain HG2000 / HG2002 ca. 30-35 kg. Daraus ergibt sich, dass der HG-One bestens für Ponys geeignet ist, während der HG600 ein Großpferd gut versorgen kann. Bei zwei oder mehr Pferden raten wir grundsätzlich zum HG2000 oder HG2002, wenn es mit der Bedampfung schneller gehen soll.

Es ist selbstverständlich möglich, einen kleineren Haygain zu kaufen und mehrmals am Tag zu bedampfen. So kann man mit zwei Bedampfungsvorgängen täglich auch einen Großpferd mit dem HG-One versorgen. Allerdings bedeuten zwei Bedampfungsvorgänge auch einen entsprechenden Stromverbrauch und Zeitaufwand.

Die Haygain-Modelle weisen viele Vorteile auf und sind so konzipiert, dass sie eine sichere und gesunde Bedampfung des Heus sicherstellen. Alle Heukisten bestehen aus doppelwandigem Kunststoff, der bedenkenlos mit dem Heu in Kontakt kommen darf (der HG-One ist aus Polyethylen, die anderen Modelle aus Polypropylen). Zudem ist das Dampfverteilersystem patentiert und garantiert eine gleichmäßige und vollständige Bedampfung des Heus, um Staub, Sporen und andere lungengängige Partikel zu neutralisieren.

Bei einem selbstgebauten Bedampfer hingegen sind diese Eigenschaften möglicherweise bedingt oder nicht vorhanden.

Unseren Blogbeitrag dazu lesen Sie hier.

Der HG2000 hat einen Bedampfer, der HG2000 hingegen zwei. Dadurch wird die Bedampfungszeit unter normalen Bedingungen um etwa 15 Minuten pro Vorgang verringert, was bei einem erhöhten Heubedarf sehr nützlich ist. Zudem bestehen die Dampfdüsen in der Heukiste beim HG2002 aus Edelstahl und sind dadurch extrem robust.

Der HG2002 verbraucht entsprechend doppelt so viel Strom wie der HG2000, also 5,5kW.

Wir empfehlen dringend Entkalker. Im Lieferumfang enthalten ist ein Päckchen Haygain-Entkalker für die erste Entkalkung. Der Haygain muss alle 4-6 Wochen entkalkt werden.

Zudem können Heunetze nützlich sein, wie auch eine Zeitschaltuhr. Hier finden Sie unser Zubehör.

FS animal health hat diverse Partner, die einen Haygain erworben haben und bei denen Sie den Haygain besichtigen können. Bitte kontaktieren Sie uns.

Überzeugen Sie sich davon, dass das Gerät pfleglich behandelt wurde. Wenn nicht, können auch in kürzester Zeit nach dem Kauf Defekte auftreten. Fragen Sie den Besitzer:

- In welchen Abständen wurde der Bedampfer entkalkt? (Idealerweise alle 4-6 Wochen)
- Wurde hartes Wasser oder Brunnenwasser für die Bedampfung verwendet? (Hartes Wasser verursacht vermehrte Kalkablagerungen, und Brunnenwasser verursacht Ablagerungen von Mineralien, die der Heizspirale schaden.)
- Ist der Bedampfer in Vergangenheit einmal (oder mehrmals) leergelaufen? (Die Thermosicherung könnte dadurch bereits geschwächt sein.)
- Welche Reparaturen wurden an dem Bedampfer bereits unternommen? Wurde eine Elektrofachkraft mit diesen Reparaturen beauftragt?

Zudem prüfen Sie die Innenfläche der leeren, offenen Heukiste komplett auf Beschädigungen wie z.B. Risse im Kunststoff oder abgebrochene Dampfdüsen.

Wie Sie Ihren Haygain bestens pflegen, lesen Sie im Abschnitt "Regelmäßige Pflege Ihres Heubedampfers".

FS animal health bietet einen Reparaturservice an - auch für Geräte, die nicht von uns gekauft wurden. Mehr dazu hier.

Wissenswertes rund um das Bedampfen

Das Heu ist vollständig bedampft, wenn das Thermometer im Deckel den grün eingezeichneten Bereich erreicht hat und mindestens 10 Minuten in diesem Bereich geblieben ist. Nicht die Gesamtzeit, sondern der Verbleib im grünen Bereich ist maßgeblich.

Wie lange dieser Vorgang in Anspruch nimmt, hängt im Wesentlichen von der Temperatur des eingefüllten Wassers, der Umgebungstemperatur, der Füllmenge sowie der Stromversorgung ab. Man darf sich den Bedampfer wie ein großer Wasserkocher (z.B. für Tee) vorstellen. Fülle ich eiskaltes Wasser ein, dauert es entsprechend länger, bis es kocht. Auch die Stromversorgung ist maßgeblich für ein zeitiges Ergebnis. Der Jiffy-Bedampfer des HG-One benötigt 1500 Watt, um zu arbeiten. Der neue Haygain HG-600 mit Kaufdatum ab Mai 2022 benötigt 2,3 kW. Der 2,75 kW Bedampfer (für HG600 mit Kaufdatum vor Mai 2022 und HG2000, beim HG2002 zweimal vorhanden) benötigt konstant mindestens 2,7 kW. (Zum Vergleich: Eine Waschmaschine verbraucht um die 1,7 kW.) Wenn die Stromleitung dies nicht hergibt, wird der Bedampfer trotzdem laufen; das Heu wird jedoch erst nach sehr langer Zeit (1,5 - 2 Stunden oder länger) bedampft sein. Deshalb ist es immer sehr wichtig, vor dem Kauf den verfügbaren Stromanschluss zu prüfen!

Als Richtwert bei ausreichender Stromzufuhr, normaler Raum- und Wassertemperatur und einer gleichmäßigen Komplettfüllung (nicht gestopft) gilt eine Bedampfungszeit von ca. 50-60 Minuten. Im Winter kann sich die Bedampfungszeit auch auf 1,5 Stunden verlängern.

Sie können das bedampfte Heu sofort dem Heubehälter entnehmen (ggf. mit Handschuhen) und füttern.

Das bedampfte Heu muss nicht sofort nach der Bedampfung gefüttert werden. Wir empfehlen aber die Fütterung innerhalb von 24 Stunden. Mehr dazu lesen Sie in den Haygain-Studien hier..

Natürlich sollte das Heu so lange staubfrei aufbewahrt werden. Dazu können Sie zum Beispiel unseren Heusack nutzen.

Der Jiffy-Bedampfer des HG-One benötigt 1500 Watt, um zu arbeiten. Der neue Haygain HG-600 mit Kaufdatum ab Mai 2022 benötigt 2,3 kW. Der 2,75 kW Bedampfer (für HG600 mit Kaufdatum vor Mai 2022, HG2000 und HG2002) benötigt konstant mindestens 2,7 kW. (Zum Vergleich: Eine Waschmaschine verbraucht um die 1,7 kW.)

Der HG2002 hat zwei 2,75 kW Bedampfer, benötigt also eine Gesamtstromzufuhr von konstant 5,5 kW. Ideal ist es, wenn die Bedampfer an unterschiedliche Stromkreisläufe angeschlossen werden, im Mindestfall jedoch benötigen sie zwei unterschiedliche Steckdosen (d.h. keinen Mehrfachstecker verwenden). Oft ist es insbesondere bei älteren Ställen daher notwendig, eigens für den Zweitbedampfer eine Stromleitung zu legen.

Bitte prüfen Sie daher vor dem Kauf IMMER den verfügbaren Stromanschluss! FS animal health übernimmt keine Gewährleistung für mangelnde Funktionalität aufgrund unzureichender Stromzufuhr.

Symptome, die auf eine unzureichende Stromzufuhr hindeuten können, sind:

  • Eine extrem lange Bedampfungszeit (1,5 Stunden oder länger)
  • Das Heu wird nicht vollständig bedampft, z.B. in der Mitte ist alles bedampft, aber nicht an den Rändern
  • Der Stecker wird beim Bedampfen heiß
Wenn Sie im Heunetz bedampfen möchten, muss das Heunetz Temperaturen von bis zu 110°C aushalten. Viele Heunetze sind nicht hitzebeständig und daher nicht für den Haygain geeignet. Die Heunetze von Haygain bestehen aus Polyethylen und Nylon und sind daher bestens geeignet.
Selbstverständlich können Sie im Haygain auch Heulage bedampfen.

Wissenswertes im Stall

Der Haygain sollte möglichst wettergeschützt aufgestellt werden: optimal im Innenraum, im Mindestfall aber überdacht. Der Bedampfer selbst muss zusätzlich vor Kälte geschützt werden und darf keinen Minustemperaturen ausgesetzt sein. Gegebenenfalls trennen Sie den Bedampfer von der Heukiste und nehmen diesen mit in einen beheizten Innenraum (wie z.B. eine Sattelkammer).

Es entstehen grundsätzlich Strom- und Wasserkosten sowie Kosten für die regelmäßige Pflege und Entkalkung.

Sie können eine ungefähre Höhe der Stromkosten wie folgt errechnen:

- Verbrauch des Jiffy Bedampfers (HG-One) pro Stunde = 1500 Watt
- Verbrauch des 2,3kW Bedampfers (HG600 mit Kaufdatum ab Mai 2022) = 2,3kW
- Verbrauch des 2,75kW Bedampfers (HG600 / HG2000 / HG2002) pro Stunde = 2,75kW
- Durchschnittlicher Strompreis aktuell: 40 Cent pro kWh (kann sich schnell ändern, hier: Stand Februar 2022, siehe Quelle)

Wenn Sie also beispielsweise einmal am Tag eine Stunde lang bedampfen, dann hätten Sie mit dem Jiffy Bedampfer einen Verbrauch von 60 Cent pro Bedampfung = 18 € im Monat. Bei dem 2,75kW Bedampfer wären es dann 1,10 € pro Bedampfung = 33 € im Monat. Da der HG2002 zwei 2,75kW Bedampfer hat, muss hier mit doppelten Kosten kalkuliert werden.

Alle Haygains sind mit einer sogenannten Thermosicherung ausgestattet. Diese wird ausgelöst, wenn am Kesselboden die Temperatur ca. 130°C übersteigt, mit dem Ziel, einen Brand zu verhindern. Wurde sie ausgelöst, muss die Thermosicherung erneuert werden.

Die Haygain-Geräte sind zudem CE-zertifiziert.

Wird der Haygain nicht sachgemäß angeschlossen oder bedient, oder sind die Stromleitungen veraltet und erfüllen die notwendigen Sicherheitsanforderungen nicht, dann können Zwischenfälle nicht ausgeschlossen werden. Deshalb ist es äußerst wichtig, die Anforderungen in der Bedienungsanleitung zu beachten und die Stromleitung vor der Inbetriebnahme Ihres neuen Haygain auf Eignung zu prüfen. Zudem wird dringend davon abgeraten, Mehrfachstecker, mehrere Adapter oder eine Kabeltrommel einzusetzen.

Sie können die Heukiste z.B. mit einer Schlosskette umspannen. Diese gibt es auch mit Alarm. Den Bedampfer sichern Sie am besten, indem Sie ihn nach dem Bedampfen an einen sicheren Ort verstauen.

Anlieferung & Zahlung

FS animal health bietet keine Ratenzahlung an. Unsere Zahlungsmethoden finden Sie hier. Sie haben aber die Möglichkeit, bei Anbietern wie z.B. PayPal nachzufragen, ob ein Kauf auf Raten möglich ist.
Der Haygain HG-One wird mit DHL angeliefert und kommt in 2 Paketen.
Alle anderen Haygains werden mit Spedition angeliefert. Wenn Sie uns bei der Bestellung Ihre Mobilnummer mitteilen, sendet Ihnen die Spedition vorab eine Avisierung per SMS mit einem Link. Dort können Sie einen Lieferzeitraum auswählen.
FS animal health ist Vertriebsvertretung von Haygain in Deutschland. In Österreich und der Schweiz sind andere Vertretungen für Sie zuständig, weshalb wir die Haygain Geräte, das Zubehör und die Ersatzteile ausschließlich nach Deutschland liefern. Mehr dazu erfahren Sie auf www.haygain.com.

Regelmäßige Pflege Ihres Heubedampfers

Die Reinigung und Pflege Ihres Haygains sowie die Entkalkung sind in der Bedienungsanleitung näher beschrieben.

- 1x wöchentlich: Heubehälter und Bedampfer reinigen
- 1x monatlich bis alle 6 Wochen: Bedampfer entkalken

Grundsätzlich sollten Heubehälter und Bedampfer wöchentlich gereinigt werden, um Verschmutzungen und Heureste zu entfernen. Dabei warten Sie eine halbe Stunde nach der Bedampfung, damit alles ausreichend abkühlen kann. Entfernen Sie loses Heu aus dem Heubehälter sowie aus den Ablauföffnungen und von der Unterseite des Dampfverteilers. Spülen Sie den Heubehälter mit sauberem Leitungswasser aus und lassen dieses durch die Ablauföffnungen im Boden auslaufen.

Trennen Sie den Verbindungsschlauch vom Bedampfer, öffnen die Sicherheitskappe am Bedampfer und entfernen etwaige Verschmutzungen und Heureste. Anschließend füllen Sie den Bedampfer halbvoll mit Wasser, schließen die Sicherheitskappe und schütteln den Bedampfer mit dem Wasser. Danach entleeren Sie den Bedampfer. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis klares Wasser aus dem Bedampfer austritt.

Einmal im Monat bis alle 6 Wochen ist zusätzlich notwendig, den Bedampfer zu entkalken. Die Entkalkung ist für den Haygain elementar wichtig, weil sich Kalkreste auf die Heizspirale ansammeln und zu Defekten führen können. Der Abstand ist vom Kalkgehalt des verwendeten Wassers sowie der Menge an Bedampfungsvorgängen pro Tag abhängig.

Es ist nicht notwendig, den Haygain zu desinfizieren, da die hohen Temperaturen bereits Bakterien und Schimmelpilze abtöten.

Zum Entkalken des Bedampfers können Sie entweder das Entkalkungspulver von Haygain oder den FS Flüssigentkalker-Konzentrat nutzen. Beide basieren auf Zitronensäure.

WICHTIG: Wenn Sie andere Entkalker verwenden, kann Haygain Garantieleistungen an Ihrem Gerät verweigern.

Ein Päckchen Entkalkungspulver von Haygain reicht für eine Entkalkung der 2,3kW bzw. 2,75kW Bedampfer (HG600 / HG2000 / HG2002) oder für zwei Entkalkungen des Jiffy Bedampfers (HG-One) aus.

Sie mischen das Päckchen in warmes Wasser ein, bis sich das Pulver komplett aufgelöst hat. Das Gemisch gießen Sie in den leeren Bedampfer ein. Vorher sollten alle Schläuche und der Heubehälter vom Bedampfer getrennt werden. Den Bedampfer nun mindestens 3 Stunden bis über Nacht stehen lassen, anschließend gut schütteln, um Kalkablagerungen zu lösen und dann ausleeren. Mehrmals mit Wasser nachspülen, bis das Wasser vollkommen klar austritt. Näheres lesen Sie in Ihrer Bedienungsanleitung.

Wenn bei diesem Vorgang Kalkplättchen oder Brocken aus dem Bedampfer austreten, dann sollte die nächste Entkalkung in einem kürzeren Abstand stattfinden als bisher.

Im Bedampfer sammeln sich Kalkablagerungen an, insbesondere auf der Heizspirale. Die Beschichtung der Heizspirale kann dadurch beschädigt werden und bekommt Haarrisse. Oft bleiben diese Risse vom Kalk überdeckt, bis der Nutzer den Haygain entkalkt. Dann werden sie freigelegt, Strom kommt mit Wasser in Kontakt, und der Haygain schmeißt die Sicherung im Stall raus.

Eine beschädigte Heizspirale muss fachmännisch ersetzt werden.

Nein, die Dampfverteilerplatinen sollten wöchentlich mit dem Rest des Heubehälters zwar gereinigt werden, aber erfahrungsgemäß ist dies eine ausreichende Pflege.

Wenn Sie täglich mehr Heu benötigen, als der Heubehälter Ihres Haygain auf einmal fassen kann, dann ist es sinnvoll, zwei Bedampfungsvorgänge hintereinander auszuführen. Der zweite Vorgang ist meistens von kürzerer Dauer als der erste, da das Gerät bereits aufgewärmt ist.

Sie sollten dabei unbedingt zuerst prüfen, ob die erste Bedampfung das Wasser im Bedampfer komplett verbraucht hat. Schütteln Sie den Bedampfer leicht. Ist er leer? Dann füllen Sie kein kaltes Wasser ein! Denn kaltes Wasser, das auf eine heiße Heizspirale aufgefüllt wird, verursacht Schäden an der Beschichtung der Heizspirale. (Sie würden auch ein Zischen hören, da hier kalt und heiß zusammenstoßen.) Gießen Sie also nur Wasser, das mindestens Zimmertemperatur hat, auf eine heiße Heizspirale.

Ist mehr als minimales Restwasser im Bedampfer übriggeblieben, sodass die Heizspirale davon noch bedeckt ist, dann kann auch kaltes Wasser beigemischt werden. Das bereits vorhandene heiße Wasser wird die Kälte ausgleichen, bevor die Heizspirale angegriffen wird. Auch hier sollte die Vernunft zum Einsatz kommen - wenn das Wasser z.B. 1°C hat, ist es möglicherweise auch nicht ratsam!

Am Ende des letzten Bedampfungsvorgangs sollte der Bedampfer idealerweise komplett ausgeleert werden. So hat der Kalk keine Chance, Ablagerungen zu bilden.

Der Bedampfer ist temperaturempfindlich und sollte nach dem Bedampfen entleert und an einem warmen und trockenen Ort gelagert werden. Die Heukiste hingegen kann Minustemperaturen ausgesetzt werden; ggf. wird Wasser in den Schläuchen und Düsen aber gefrieren.
In diesem Video sehen Sie, wie man eine Vereisung am Haygain löst.

Die Dampfdüsen, auch Spikes genannt, bestehen aus Aluminium – ein relativ weiches Metall. Sie halten am längsten, wenn das Heu immer per Hand eingefüllt und entnommen wird. Durch die Nutzung einer Heugabel im Heubehälter können die Düsen abbrechen und müssen dann ersetzt werden. Dies stellt keinen Mangel dar.

Sie haben in unserem Shop auch die Möglichkeit, Düsen aus Edelstahl zu bestellen.

Wie Sie die Düsen austauschen und einen abgebrochenen Düsenrest entfernen, sehen Sie in unseren Videos.

Nein. Das Loch ist ein Ventil für den Dampf und erfüllt somit eine wichtige Funktion, um Überdruck zu verhindern.

Heubedampfer SOS - Erste Hilfe

Häufigste Diagnose ist eine defekte Heizspirale im Bedampfer.

Ursachen:
1. Unregelmäßiges Entkalken des Bedampfers führt zu Kalkablagerungen auf der Heizspirale.
2. Die Nutzung des Bedampfers mit Brunnenwasser kann außerdem zu Lochfraß an der Heizspirale führen.
3. Auch die Nutzung von nicht geeigneten Entkalkungsmitteln kann die Heizspirale angreifen.

Was können Sie tun?
- Entkalken Sie den Bedampfer.
- Senden Sie uns den Bedampfer zur Reparatur (hier Reparatur anmelden)

Häufigste Diagnose ist eine defekte Thermosicherung im Bedampfer. Die Thermosicherung befindet sich am Boden des Kessels. Bei Temperaturen von über 130°C im Bedampfer wird sie getriggert, mit dem Ziel, einen Brand zu verhindern. Sie schmilzt dann und muss erneuert werden.

Ursachen:
1. Der Bedampfer ist leer gelaufen oder steht mit wenig Wasser auf unebenem Boden.
2. Der Bedampfer war nicht leer, aber zwischen Heizspirale und Boden war Kalk, deshalb wurde der Boden heiß.
3. Der Bedampfer enthielt beim Einschalten Eis.

Was können Sie tun?
- Stellen Sie sicher, dass der Bedampfer auf ebenem Untergrund steht.
- Wenn der Bedampfer eingefroren war, lassen Sie ihn vollständig auftauen.
- Entkalken Sie den Bedampfer und füllen Sie ihn anschließend komplett mit Wasser.
- Senden Sie uns den Bedampfer zur Reparatur (hier Reparatur anmelden)
- Alternativ bestellen Sie die Thermosicherung in unserem Shop und lassen diese von einer Elektrofachkraft Ihrer Wahl austauschen.

Mögliche Ursache 1: eine defekte Heizspirale (siehe 1.)
Mögliche Ursache 2: unzureichende Stromzufuhr (siehe 4.)

Mögliche Ursache 1: unzureichende Stromzufuhr.

- Sie bedampfen mit Verlängerungskabel oder Mehrfachstecker.
- Der Haygain ist von der Hauptstromleitung zu weit weg (wie z.B. im Schuppen 200m vom Haus entfernt).
- Es laufen gleichzeitig weitere Elektrogeräte am selben Stromkreislauf.
- Die Stromleitung ist nicht für mindestens 2,7kW ausgelegt (oft der Fall bei älteren Ställen).

ACHTUNG! Wenn zu wenig Strom beim Haygain ankommt, ist dies nicht sichtbar, weil der Haygain normal weiterläuft.

Was können Sie tun?
- Ziehen Sie eine Elektrofachkraft zu Rate.
- Messen Sie mit einem Stromverbrauchszähler, wie viel Strom beim Bedampfer ankommt. Es müssen beim HG-One 1500 Watt, beim HG600 mindestens 2,3kW (bzw. bei älteren Modellen 2,7kW) und beim HG2000 mindestens 2,7kW sein. Beim HG2002 müssen jeweils mindestens 2,7kW pro Bedampfer ankommen (d.h. insgesamt 5,4kW).
- Bedampfen Sie an einem anderen Stromkreislauf.

Mögliche Ursache 2: kaltes Wetter

Was können Sie tun?
- Füllen Sie warmes Wasser in den Bedampfer ein.
- Lassen Sie den Bedampfer länger laufen als normal (bis zu 1,5 Stunden insgesamt sind noch im Rahmen)
- Bedampfen Sie im Innenraum.

Mögliche Ursache 3: verstopfte Düsen oder Schläuche, abgebrochene Düsen

TIPP: Heureste oder auch Kondenswasser können Düsen und Schläuche verstopfen. Ist eine Düse abgebrochen, verhindert dies auch eine gleichmäßige Dampfverteilung.

Was können Sie tun?
- Prüfen Sie, ob beim Aufheizen aus allen Düsen Dampf austritt.
- Trennen Sie Heukiste vom Bedampfer, lassen Sie den Verbindungsschlauch am Bedampfer angeschlossen und schalten Sie den Bedampfer ein. Kommt aus dem Verbindungsschlauch ausreichend Dampf?
- Wenn ja: Befolgen Sie unsere Anleitung, wie man die Düsen von Verstopfungen befreit.
- Wenn nein: Es könnte an der Stromzufuhr, an der Wassertemperatur oder an einer defekten bzw. verkalkten Heizspirale (siehe 1.) liegen.

Mögliche Ursache 4: Verkalkung im Bedampfer

Hintergrund: Wenn sich im Bedampfer zu viel Kalk angesammelt hat, muss die Heizspirale härter arbeiten und wird möglicherweise nicht heiß genug.

Was können Sie tun?
- Bedampfer entkalken. Regelmäßig alle 4-6 Wochen entkalken.

Mögliche Ursache 5: Heukiste ist überfüllt oder nicht gleichmäßig befüllt

Was können Sie tun?
- Füllen Sie niemals so viel Heu in die Heukiste ein, dass diese nur mit Kraftaufwand geschlossen werden kann.
- Stellen Sie sicher, dass die Heufüllung gleichmäßig auf alle Düsen verteilt ist.

Mögliche Ursache 6: Risse in der Heukiste
- Prüfen Sie Ihre Heukiste auf Risse im Inneren, insbesondere im Deckel.


WICHTIG!
Sollten Sie alle obigen Punkte erfolgreich ausschließen, und das Heu weist dennoch Temperatur- oder Feuchtigkeitsunterschiede auf, dann ist dies nicht zwingend ein Problemzeichen. Die Heukiste ist ein in sich geschlossenes System und durch die Verteilerdüsen wird gewährleistet, dass der Dampf auch alle Ecken erreicht. Sofern Sie nicht merken, dass das Heu z.B. teilweise eine andere Farbe hat bzw. noch verstaubt ist, können Sie das Heu bedenkenlos füttern.

Sie können auch vor dem Bedampfen etwas Wasser über das Heu träufeln. Wasser zieht den Dampf an. Dies ist allerdings keine Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit des Haygain.

Häufigste Ursache ist ein defekter An-/Aus-Schalter. Alternativ ein defekter Stecker.

Was können Sie tun?
- Probieren Sie eine andere Steckdose / einen anderen Stromkreislauf.
- Senden Sie uns den Bedampfer zur Reparatur (hier Reparatur anmelden)

Mögliche Ursache 1:
Das Kugellager in der Sicherheitskappe hat sich verschoben, es befinden sich Schmutz oder Heureste zwischen Dichtscheibe und Kugellager oder die Dichtscheibe ist porös.

- Setzen Sie das stumpfe Ende eines Kugelschreibers an das Kugellager in der Sicherheitskappe an und drücken Sie dieses nach hinten, um es wieder in die korrekte Position zu bringen. Alternativ spülen Sie die Sicherheitskappe in der Spülmaschine.
- Ersetzen Sie Dichtscheibe oder Sicherheitskappe.

Mögliche Ursache 2: In den Schläuchen oder im Bedampfer ist Eis.
- Lassen Sie den Bedampfer vollständig auftauen.
- In diesem Video sehen Sie, wie man eine Vereisung am Haygain löst.

Mögliche Ursache 1: unzureichende Stromzufuhr, Verschmutzung oder Wackelkontakt in der Steckdose

Hintergrund: Kann der Haygain nicht ausreichend Strom ziehen, weil dies die Leitung nicht hergibt, entsteht Reibung. Das kann zum Verschmoren führen. (Siehe 4.)

- Probieren Sie eine andere Steckdose / einen anderen Stromkreislauf.
- Schalten Sie das Gerät nach der Verwendung immer aus - niemals mit Zeitschaltuhr in der Steckdose eingeschaltet lassen!
- Lassen Sie Steckdose und Leitung von einer Elektrofachkraft überprüfen.


Mögliche Ursache 2: Verkalkung im Bedampfer

- Bedampfer entkalken. Regelmäßig alle 4-6 Wochen entkalken.
- Tritt keine Besserung ein, ziehen Sie eine Elektrofachkraft zu Rate.


Mögliche Ursache 3: ammoniakhaltige Stallluft

Hintergrund: Ammoniak in der Stallluft führt bei Steckdosen zur Korrosion der Kontakte. Dies verursacht Übergangswiderstände, die zum Verschmoren führen können.

- Von einer Elektrofachkraft spezielle Steckdosen montieren lassen, die Ammoniak aushalten


Mögliche Ursache 4: defekter Stecker / defektes Kabel

- Senden Sie uns den Bedampfer zur Reparatur (hier Reparatur anmelden)

Mögliche Ursachen: siehe alles in 7.

Hintergrund: Der Schaltausgang darf nur mit der maximal zulässigen Leistung belastet werden. Wenn die Leitung zu stark oder auch zu schwach ist, kommt es zu einer unverhältnismäßigen Belastung der Zeitschaltuhr, die wiederum in einem Durchbrennen enden kann. Zudem warnt der Hersteller davor, angeschlossene Heizgeräte unbeaufsichtigt zu lassen.

- Lassen Sie Steckdose und Leitung von einer Elektrofachkraft überprüfen.
- Zeitschaltuhr immer gemäß Betriebsanleitung verwenden.

Ursache: Verstopfung durch z.B. Heureste oder auch Kondenswasser.

- Befolgen Sie unsere Anleitung, wie man die Düsen von Verstopfungen befreit.

Häufigste Ursache für abgebrochene Düsen ist das Entnehmen von Heu aus der Heukiste mittels einer Heugabel. Heugabeln sollten mit dem Haygain nie verwendet werden, weil sie Düsen, Verteilerplatinen und Wände der Heukiste beschädigen können.

- Entnehmen Sie das Heu immer per Hand.
- Wie Sie die Düsen austauschen und einen abgebrochenen Düsenrest entfernen, sehen Sie in unseren Videos.
- Sie haben in unserem Shop auch die Möglichkeit, Düsen aus Edelstahl zu bestellen.

- Wie Sie einen abgebrochenen Düsenrest entfernen, sehen Sie in unseren Videos.
- Sollte das nicht funktionieren, gehen Sie wie folgt vor:

Sprühen Sie die abgebrochene Düse zuerst mit WD-40 oder einem ähnlichen Schmiermittel ein. Lassen Sie das Öl einwirken, damit der Schmutz im Gewinde sich lösen kann. Dann nehmen Sie einen Gegenstand, wie ein Schraubenzieher, der etwas breiter ist als das Kernloch in der Düse. Diesen setzen Sie an der Düse an und schlagen ihn mit einem Hammer in das Loch hinein. Denn Aluminium ist ein weiches Material, also wird es nachgeben und der Schraubenzieher verklemmt sich darin. Jetzt kann mit etwas Glück die abgebrochene Düse herausgedreht werden.

Sollte dieses Vorgehen nicht funktionieren, dann kann der Rest auch herausgebohrt werden. Dazu bohren Sie mit einem 12,5 mm Metallbohrer das Kernloch vor. Anschließend schneiden Sie das Gewinde mit einem Gewindebohrer ein.

- Reinigen Sie die Verteilerplatine wöchentlich mit Wasser und einer weichen Bürste.
- Bei starken Verschmutzungen hilft auch Soda als Reinigungsmittel.

Hintergrund: Durch die ständige Hitze des Bedampfens und auch witterungsbedingt ist es möglich, dass nach einiger Zeit Risse in der Heukiste auftreten. Innerhalb der Gewährleistung reicht Farm & Stable diese Mängel zur Garantieprüfung an den Hersteller weiter.

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf und senden uns Bilder.

Sie haben den HG2000 / HG2002 und dieser ist noch unter Garantie? Bitte beantworten Sie uns zusätzlich, ob Ihr Gerät alle diese Öffnungen und Aussparungen aufweist. Schreiben Sie die Antwort direkt in Ihre Kontaktaufnahme mit hinein.

Ihr Haygain hat keine Garantie mehr? Nutzen Sie das Dichtmittel Loctite SI 5940. Haygain empfiehlt dieses Mittel für die Geräte und es ist im Onlinehandel erhältlich.

Hintergrund: Durch die ständige Hitze des Bedampfens und auch witterungsbedingt ist es möglich, dass die Gasdruckfedern nach einiger Zeit rosten. Innerhalb der Gewährleistung reicht Farm & Stable diese Mängel zur Garantieprüfung an den Hersteller weiter.

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf und senden uns Bilder. Bitte fotografieren Sie auch die Nummern, die auf den Gasdruckfedern abgebildet sind.

Was können Sie tun?
- Den Haygain nicht im Freien stehen lassen.
- Prüfen Sie die Heukiste, insbesondere den Innenraum des Deckels, auf Risse im Kunststoff. Diese begünstigen das Rosten, weil sich darin Kondenswasser ansammeln kann. (Siehe 13.)
- Außerhalb der Garantiezeit können Sie die Gasdruckfedern in unserem Shop bestellen.

Es ist normal, dass eine gewisse Menge an Kondenswasser während des Bedampfens austritt. Dafür gibt es beim HG600 zum Beispiel eine Abtropfschale.

- Bahren Sie die Heukiste und den Bedampfer auf eine Palette auf. Unter die Palette stellen Sie einen Behälter zum Auffangen.
- Wenn sehr viel Wasser austritt: Prüfen Sie die gesamte Heukiste auf Risse im Kunststoff, innen und außen. Diese begünstigen eine Ansammlung von Kondenswasser. (Siehe 13.)

Mögliche Ursache: Das Gehäuse und der Kessel sind beschädigt.
- Senden Sie uns den Bedampfer zur Reparatur (hier Reparatur anmelden)

- Schrauben Sie das Thermometer aus dem Deckel der Heukiste aus (dieses ist nur mit einer Mutter befestigt; eine Anleitung finden Sie hier).
- Legen Sie das Thermometer über mehrere Minuten in sehr heißes, fast kochendes Wasser.
- Sollte das nicht funktionieren, können Sie ein neues Thermometer hier bestellen.
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